22.09.2014 - KFC Uerdingen / Alemannia Aachen

Alemannia verbietet "Kein Bock auf Nazis" Spruch


Die Ultras Krefeld beklagen, dass ihnen das Spruchband „Kein Bock auf Nazis“ beim Auswärtsspiel in Aachen verboten wurde. Die Buchstaben K, B und U waren durch gelbe Farbe hervorgehoben. Eine Anspielung auf die Fangruppe Karlsbande Aachen.

Im Spielbericht der Ultras Krefeld heißt es: „Vergesst alles, was ihr bisher mit dem Verein Alemannia Aachen und seinem Gequatsche “Rassismus und Extremismus haben am Tivoli keinen Platz” (u.a. auf jeder Eintrittskarte zu finden) bisher gehört habt! Wer es vorher nicht eh schon durchschaut hat, dass diese Aussagen von vorne bis hinten komplett gestunken und erlogen sind, bekam heute die Wahrheit knallhart serviert. Ein Spruchband “Kein Bock auf Nazis!” wurde kurz und knapp mit denn Worten “So was will hier in Aachen keiner haben” abgelehnt und sollte durch den Sicherheitsdienst entsorgt werden. Zumindest zweites konnte so gerade noch verhindert werden. Die Örtliche Hundertschaft drohte darauf mit Gewahrsam, falls nicht sofort das Verbot akzeptiert wird. Willkommen bei Alemannia Aachen – der Verein, der sich selber verarscht und verarschen lässt!“ Alemannia Aachen prüft die Fall auf Nachfrage von Faszination Fankurve zurzeit. (Faszination Fankurve, 22.09.2014)




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23.09.2014: Alemannia begründet Spruchbandverbot



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Kommentare:

ANTI-NS am 27.09.2014, 02:10 Uhr

Genau...Toleranz für Hitlergrüße und Diskriminierung. Schwachsinn hoch 10. Aachen schläft vor sich hin.
Wer wirklich Eier hat, stellt sich GEGEN Nazis!


FCK am 27.09.2014, 00:42 Uhr

@Anti ACU: Du scheinst wirklich ein ganz besonders toleranter und weltoffener Mensch sein. Macht bestimmt Spaß mit dir und deinen Kameraden alter Schule im Ss-Block zu stehen.
Wenn in AC noch mehr so ticken wie du dann gibt's sicher bald keine Probleme mehr am Tivoli. National befreite Zone und so, links zwo drei vier!


Anti-ACU am 26.09.2014, 19:42 Uhr

Wenn ihr faschistischen Tatsachenverdreher mal endlich der Wahrheit folgen würdet!
Fakt ist, dass die verdammten Zecken von der ACU die Spaltung herbeigeführt haben und zudem linke Vollidioten der Öcher Politik, allen voran Linden, dem Größenwahn verfallen waren! Scheiß SPD! Scheiß Zecken! Scheiß Anarchie! Scheiß Linden! Scheiß ACU!
Für ein tolerantes Miteinander von rechts und links im gemeinsamen S-Block alter Schule!

NUR DER TSV!


Grüner am 24.09.2014, 15:53 Uhr

Nein ihr versteht es einfacht nicht...das Fußballstadion soll keine Bühne für die Politik sein!!!
Aber es ist doch gut..toll...logisch...himmlisch...selbstverständlich oder ganz normal gegen Nazis zu sein...aber beim Fußball scheißegal!!!!
Man merkt es daran das zb Ausländische Fans keinerlei Probleme in fankurven von BS,DU oder HB haben...trotzdem wird immer gezielt das Nazigespenst herauf beschworen.
Das Problem bei euch politisch links aktiven ist das der Verein immer erst an 2.stelle kommt und wer nicht eure Meinung teilt für euch ein Gegner und Nazisympathiesant wird!
Es gibt auch einfach Leute die wegen der Liebe zum Verein zum Fußball gehen...das versteht ihr nicht und deshalb will euch keiner im Stadion sehen.


Betze am 23.09.2014, 06:57 Uhr

Am Ende war's wieder ein Missverständnis, es tut allen Leid, natürlch (!) ist man gegen Rehts, usw. ...

Man kennt die 0815-Pressemitteilungen och mitlerweile zu genüge.


strafraumgedränge am 22.09.2014, 21:29 Uhr

Also sind Nazis bei der Alemannia erwünscht? Wie sonst soll man diese Aktion verstehen?
Wenn man sich so klar gegen diesen Spruch positioniert, kann es nur dieses bedeuten.
Und kommt mir nicht mit dem Spruch: Politik hat im Stadion nichts zu suchen...
Gegen Nazis zu sein, hat nichts mit Politik zu tun, das ist gesunder Menschenverstand. Aber der fehlt wohl bei Teilen der Anhängerschaft der Alemannen. Traurig!


Tut nichts zur Sache am 22.09.2014, 20:18 Uhr

Heult doch. Das hat doch nichts damit zu tun das Aachen bzw Alemannia rechts wäre. Sowas ist eine öffentliche Beleidigung durch das hervorherben der Buchstaben KBU. Deshalb völlig richtig das es nicht gezeigt werden durfte.


Fußballfan am 22.09.2014, 20:16 Uhr

Ich kenne die Zusammenhänge in Aachen nicht wirklich. Erinnert mich aber ein bisschen an UB01 in BS. Die haben sich auch immer als Opfer darstellen lassen und den Verein mit ihrer Politisierung geschadet bzw. einen Schaden für Ihre Ideologie in Kauf genommen.


Thorsten am 22.09.2014, 18:48 Uhr

Es wäre klug Strafanzeige gegen die Hooltras Krefeld zu stellen. Pauschal eine Gruppe von Menschen, in diesem Fall die Hooltragruppe KBU, als Nazis zu bezeichnen, geht gar nicht. Da kann man dem Ordnungsdienst nur die vollste Hochachtung aussprechen, solche Spruchbänder nicht zu genehmigen. Ohne die Anschuldigung in Richtung KBU wäre das Spruchband garantiert nicht verboten worden.


me am 22.09.2014, 17:50 Uhr

Jaja, im Westen nichts neues. Der absolute Downfall am einst kunterbunten Tivoli geht weiter. Beim diesem Club ist einfach nichts mehr zu retten. Das einzig positive daran ist höchstens, das man in Aachen den Stereotypen des Nazi-Ossis entgegensteuert. Ein ganz schwacher Trost.


Thorsten am 22.09.2014, 17:44 Uhr

Bescheuerte Aktion vom Verein Aachen. Gegen Rassismus sein wollen, und die Nazikinder von der KB mitsamt ihren Hooligan-Freunden ( die ihre eigenen Fans verschlagen) agieren lassen. Weicheier!