26.10.2014 - Hannover 96

Brigade Nord verliert Zaunfahne in Dortmund


Die Brigade Nord hat beim gestrigen Auswärtsspiel in Dortmund ihre Zaunfahne verloren. Die Zaunfahne der Ultras von Hannover 96 soll in die Hände von Dortmunder Ultras geraten sein. Die Brigade besuchte die Profispiele trotz Stimmungsboykott auch in dieser Saison.

Die Ultras Hannover zogen sich zu Saisonbeginn von den Profi zurück. Die Brigade Nord unterstützen die Profimannschaft seit Ende der vergangenen Saison weder optisch noch akustisch, fuhr aber weiterhin zu den Heim- und Auswärtsspielen. Ihre Zaunfahne hingen die Ultras dabei verkehrt herum auf. Nun wurde die Zaunfahne der Gruppe von Dortmunder Ultras erbeutet. Die Auseinandersetzung, der der Fahnenklau voraus ging, blieb von der Polizei unbemerkt.


Im Polizeibericht heißt es zu dem Spiel lediglich: „Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 80.667 Zuschauern, davon etwa 7.000 Gästefans, ausgetragen und endete mit einer 0:1 Niederlage aus Dortmunder Sicht. Es wurden insgesamt fünf Strafanzeigen aufgenommen, unter anderem wegen Körperverletzungs-, und Beleidigungsdelikten.“

Das Spiel fand im Rahmen des NRW-Pilotprojekts statt und wurde nicht als Sicherheitsspiel eingestuft, weshalb außerhalb des Stadions weniger Polizei präsent war, als in der Vorsaison. (Faszination Fankurve, 26.10.2014)

Hier gibt es ein Foto der Fahne in Dortmunder Händen.
Hier gibt es die aktuellen Fanfotos vom Wochenende.

Fanfotos Hannover 96



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Kommentare:

Kindergarten würde die Kindergartenkinder beleidigen..... am 03.11.2014, 19:06 Uhr

Wie strunzdumm muß man sein wegen eines läppischen Stoffetzen sein Fandasein zu beenden? Damit beweist man/ihr eindeutig, daß es euch nicht einen Furz um den Verein sondern nur um Selbstdarstellung geht. Geht mit den Klötzchen spielen aber haltet euch vom Fußball fern. Die Jubelhampelmänner und -innen auf den WM Fanmeilen braucht keiner, aber euch auch nicht!!


@Gast am 30.10.2014, 01:12 Uhr

Nichts gegen dich, aber mit der Historie der Ultrabewegung, insbesondere im Bezug auf Italien, hast du dich noch nicht beschäftigt oder?

Der Verlust von Material ist noch lange kein Grund für eine Auslösung, ansonsten wäre die Ultrabewegung auch schon längst tot, insbesondere in Italien, wo es gerade in den 70er und 80er Jahren üblich war massenhaft gezogenes Material zu präsentieren und davon waren auch genug bekannte und noch existierende Gruppen wie z. B. Boys S.A.N. (Inter), Armata Rossa (Perugia), Vikings (Juventus) und viele mehr betroffen. Natürlich gibt es Länder, wo mit der Thematik anders umgegangen wird und eine Auflösung zwingend ist, aber so einen Kodex, der von ALLEN akzeptiert wird, gibt es weder in Italien, noch in Deutschland.


@Thorsten am 28.10.2014, 08:27 Uhr

PRO FANKULTUR
CONTRA THORSTEN


Gast am 27.10.2014, 11:47 Uhr

Das heißt ja jetzt nichts anderes das sich die Brigade auflösen muss oder irre ich mich jetzt?
Oder seid ihr so wie die Bremer Ultras die sich nicht aufgelöst haben damals?
Ziemlich traurig ehrlich gesagt, gibt einen Kodex und man hält sich nicht dran.



blablublä am 27.10.2014, 09:50 Uhr

was für ein schwachsinniger kommentar von dir thorsten... da sieht man, dass du absolut keine ahnung hast was in deutschen stadien passiert!! und es waren keine hools, die stehlen nämlich keine fahnen, sondern ultras! und das, mein lieber nichts-wissender freund, ist ein riesen unterschied!


@Thorsten am 27.10.2014, 08:51 Uhr

Besteht dein ganzes Leben eigentlich nur daraus vorm Laptop/PC zu sitzen, auf Berichte zu warten und zu flamen? Erbärmlich ^^

Und um auf den Bericht einzugehen, wenn man auf "optische Sachen" verzichtet, warum nimmt man dann die Zaunfahne mit?
Ist doch auch eine Art der optischen Unterstützung. Mal gucken ob se sich nun auflösen werden.


Fan am 27.10.2014, 08:14 Uhr

Thorsten, du solltest bild-schreiberling werden. Die brauchen Leute wie dich.


Joey am 27.10.2014, 00:41 Uhr

Ach Thorsten, lass sie doch spielen. Bleibt ja untereinander. Ist ja nicht so, dass kleinen Kindern die Fanshop Fahnen gezogen wurden. Vielleicht hab´ ich ja nur die Ironie in Deinem Thread nicht kapiert. Falls Du die "alle in den Knast", "wer zahlt das" und "Kopf ab" Fraktion aus der Bild-Zeitung karikierst, ist Dir das gelungen.


lieber thorsten am 26.10.2014, 22:31 Uhr

geh in deinen traumkindergarten zurück und liebe brigade löst euch endlich auf


............ am 26.10.2014, 21:14 Uhr

kein kommentar thorsten ................ *fp*


... am 26.10.2014, 21:04 Uhr

Jo am Besten gleich Todesstrafe oder Hand abhacken für einen läpischen "Diebstahl", der auch noch quasi einvernehmlich statt findet.


... am 26.10.2014, 21:04 Uhr

Jo am Besten gleich Todesstrafe oder Hand abhacken für einen läpischen "Diebstahl", der auch noch quasi einvernehmlich statt findet.


@Thorsten am 26.10.2014, 20:04 Uhr

Thorsten, ich weiß ja nicht was dir diese "Hooltras" angetan haben, sie müssen dein Selbstbild aber richtig beschädigt haben. Diese "Hooltras" haben die Zaunfahne von anderen "Hooltras" gestohlen, das gehört dazu.

Die Vereine sollten die Polizeieinsätze keinesfalls bezahlen, da sie sowieso schon genug Steuern bezahlen, aber ich denke dass weißt du sicherlich, du kennst dich ja absolut aus.


Peter am 26.10.2014, 19:34 Uhr

@Thorsten: es sind meistens beide Seiten an den Konflikten interessiert. Es werden im Normalfall auch keine Unbeteiligten mit einbezogen, es sei denn die stehen mal wieder einen Meter davor zu gaffen. Dann sind sie selber Schuld. Das was du dir wünschst ist doch nur lächerlich. Diese Sachen gehörten und gehören zum Fussball, wie der Ball selber. Leute wie du solltenlieber zum Korbball gegehn.


Thorsten am 26.10.2014, 14:19 Uhr

"Verliert Zaunfahne" bedeutet im Klartext nichts anderes als das ein Diebstahl begangen wurde. Man sieht somit auch das die Praxis der verminderten Einsatzes der Polizei in NRW somit gescheitert ist. Es müssen wesentlich mehr Sicherheitskräfte eingesetzt werden und die jeweiligen Vereine haben dafür dann zu zahlen. Es kann nicht sein das man sich Diebstähle von gewalttätigen Hooltras gefallen lassen muss, weil die Veranstalter die Sicherheit nicht gewährleisten können. Ebenso muss es rigorose Stadionverbot und Umfeld-Verbote geben, damit sich die bereits erwischten Straftäter an Spieltagen nicht in der Nähe des Stadions, den Zugangsstraßen und dem Bahnhof aufhalten dürfen. Wer dagegen verstößt, ab in den Knast.

PRO friedliche Fußballfeste
CONTRA Diebstähle durch Hooltras